"In Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es seit sechs Jahren einen Beschluss, wonach nur noch nach Frauen umbenannt werden darf. 'Weil man damals festgestellt hat, dass nur vier Prozent der Plätze und Straßen weibliche Namen tragen', sagt Stadtrat Gröhler.Ronald Reagan wäre in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden. Es geht darum, dass ihm eine Straße oder ein Platz in Berlin gewidmet werden soll. Zu Recht, finde ich, denn für seine prophetische Aufforderung (".... Mister Gorbatschow, tear down this wall!") und für die Haltung, die diesen Satz ermöglichte und hervorbrachte, verdient es Reagan, dauerhaft geehrt zu werden.
(Quelle: Spiegel Online)
Charlottenburg-Wilmersdorf würde das Problem mit dem Männernamen schon irgendwie lösen, da bin ich mir sicher, wenn die SPD sich endlich dazu bequemt, über die Tatsache hinwegzusehen, dass die Umbenennung ein Lieblingsprojekt der CDU war und ist.
Die institutionalisierte Frauenförderung treibt wahrhaft exotische Blüten.
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